Ostkreuz Berlin S-Bahn Teil 1 v 4
Das Berliner Ostkreuz im Mai 2009. Der S-Bahnhof Ostkreuz der Berliner S-Bahn ist der am meisten frequentierte Nahverkehrs-Umsteigebahnhof in Berlin. Er liegt im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Am Ostkreuz kreuzt sich die Stadtbahn mit der Ringbahn. Insgesamt steigen hier laut Angaben der Deutschen Bahn täglich bis zu 140.000 Menschen zwischen den Zügen von neun Linien um. Der Bahnhof verfügt aktuell über insgesamt vier der ehemals sechs Bahnsteige: * Bahnsteig A, an den Verbindungskurven zwischen Stadt- und Ringbahn. * ehemalige Bahnsteige B und C waren die Außenbahnsteige neben A * Bahnsteig D und E, an der Stadtbahn unten. * Bahnsteig F, an der Ringbahn oben. Im bahnamtlichem Betriebsstellenverzeichnis wird Ostkreuz als BOK mit den Varianten BOK F (Ringbahnsteig), BOK D (Bahnsteig in Richtung Lichtenberg), BOK E (Bahnsteig in Richtung Erkner) geführt. Die Gleise der Verbindungskurve von der Ring- zur Stadtbahn am Bahnsteig A gelten als Bahnhofsteil des Bahnhofs Warschauer Straße. Bahnsteige und Gleise Der Bahnsteig F der Ringbahn befindet sich auf einer Brücke über den Bahnsteigen D und E der Stadtbahn, während sich der gemeinsame Bahnsteig A der Süd- und der rückgebauten Nordkurve auf einem Damm zwischen den Stadtbahngleisen befindet. An den Kurven ist nur noch der mittlere Bahnsteig vorhanden. Seitdem können dort Züge nur vom Südring kommend in Richtung Stadtbahn halten, in die Gegenrichtung fahren die Züge durch (zur Zeit alle 20 Minuten ein Zug der Linie S9). Als …
Video Bewertung: 4 / 5
Tags: Berlin, Ostkreuz, SBahn, Teil
23.Jan.12
S kurven
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schade dass du nicht ein zwei jahre früher da warst…
… da sie kommentarlos den Istzustand zeigen, in vielen Jahren jedoch, werden sie plötzlich hochinteressant. Dies zeigt sich, viel stärker als je gedacht hätte, an der Resonanz zum Video über Wilhelmshaven von 1994 oder meine DDR-Filme von 1990. Und beides ist so lange noch nicht her. Übrigens gefällt mir der spektakuläre Erzählstil von N24 und Co. nicht sonderlich.
Wie man eine Reportage aufzieht, ist mir klar. Nur das erfordert unheimlich viel Vor- und Nachbereitung, Recherchen, Skript erstellen, Drehplan usw. Als Vollzeitbeschäftigter mit Familie fehlt mir die Zeit für solchen Luxus. Mal eben Fotos (von früher) einbauen, geht schon rein Urheberechtlich kaum. Mir geht es um das Festhalten eines Zustandes, an den sich viele in 10 Jahren kaum mehr erinnern werden und dann sagen: Ach schau mal… Klar sind die Videos heute allesamt uninteressant…
ich würde dir dafür ne 2,5 geben… von 5
aber du hast dir ja mühe gegeben..nur die umsetzung ist nicht so gut ..
aber man lernt ja immer dazu…
deine idee ist … gut… nur du …es is sehr unprofessionel gemacht…
ein reportagen-style wäre dafür am geignesten…
benutz ein stativ … du weißt ja wie reportagen so sind… hauptbahnhof leipzig zB auf N24 oder so… sowas würde wie hier perfekt passen ^^
…du musst die geschichte erzählen ..ZU den Bilder… allein Videos wo man nur zusehn kann ist langweilig… und ja… vllt ein Interview führen und Passagiere zu Wort kommen lassen…